Ein Vertrag muss leben: Flexible All-In-Verträge von Mercator-Leasing

Von Mittelstand zu Mittelstand, so lautet von jeher die Devise der MLF Mercator-Leasing GmbH & Co. Finanz KG. Der im fränkischen Schweinfurt ansässige Leasing-Spezialist hat schon
vor mehr als 20 Jahren den All-in-Vertrag in der Office- und IT-Branche salonfähig gemacht und bietet seinen Vertriebspartnern aus dem Fachhandel ein Höchstmaß an Flexibilität in der
Vertragsgestaltung. Neben dieser starken Kundenorientierung setzt man bei dem Leasing-Spezialisten auf traditionelle Tugenden wie Verlässlichkeit und Seriosität. Und fährt offensichtlich
gut damit, wie die jüngsten Zahlen von Mercator-Leasing für das zurückliegende Geschäftsjahr belegen.

 

„Ein Vertrag muss leben“, ist Hahn überzeugt. Deshalb hat man immer schon auf flexible Vertragsmodelle anstelle starrer Kontrakte gesetzt. „Gemeinsammit unseren Partnern versuchen wir, individuelle
Kundenwünsche so weit wie möglich zu berücksichtigen.“ Wenn ein Kunde zum Beispiel schon nach einem Jahr zusätzliche Maschinen braucht, oder bestimmte Geräte durch andere ersetzen möchte, dann regelt man das in der Regel dadurch, dass die bestehenden Verträge angepasst werden – anstatt neue aufzusetzen. „Die hohe Flexibilität in der Vertragsgestaltung ist ein starkes Alleinstellungsmerkmal von uns.“ Eine weitere Besonderheit ist das sog. ‚Same Name‘-Vertragsmodell: Anders als bei den meisten Mitbewerbern gestalten die Partner von Mercator-Leasing die Miet- und Leasing-Verträge mit ihren Kunden im eigenen Corporate Design. Rolf Hahn: „Wir haben uns entschieden, als Finanzierungsgesellschaft im Hintergrund zu bleiben, weil es die Akzeptanz erhöht, wenn der gesamte Vertrag durchgängig die Handschrift des Partners trägt.“ Als Leasing-Spezialist müsse man solche Mehrwerte für seine Kunden erbringen, ist Hahn überzeugt – denn: „Wir sind bei den Konditionen immer etwas teurer als eine Bank, also müssen wir dementsprechend mehr Leistung bringen.“

Wegbereiter für All-In-Verträge

Ebenfalls früh erkannt hat Hahn, dass die Zukunft in der Absatzfinanzierung von Office- und IT-Technologie in ganzheitlichen All-in-Verträgen liegt. Anstatt nur die Hardware und den Service einzuschließen, decken diese das komplette Spektrum moderner IT- und Büro-Infrastruktur ab – von der Hardware über den Service bis hin zu Software-Lösungen und Dienstleistungen. Bereits Mitte der 90er-Jahre hatte Mercator-Leasing ein maßgeschneidertes All-in-Vertragskonzept für einen namhaften MFP-Hersteller entwickelt. Vor diesem Hintergrund wundert sich Hahn bisweilen, welches Spektakel manche Mitbewerber gerade um solche Komplett-Verträge machen. „Die hatten wir schon vor 20 Jahren.“ Der wesentliche Unterschied: Während manche Leasing-Gesellschaften ihr Produktportfolio erst in jüngster Vergangenheit um einen All-in-Vertrag ergänzt haben, war und ist dies in Schweinfurt von jeher die dominierende Vertragsform – für alle Branchen, in denen man tätig ist. Ziel ist es, dass die Kunden nur einen Vertrag abschließen, der alle von ihnen benötigten Leistungen beinhaltet, und dafür am Ende nur eine Monatsrate zahlen. Die besten Erfahrungen hat man dabei mit sog. Pay-per-Use-Verträgen gemacht: Was in der Kopierbranche als Pay per Page-Konzept sehr erfolgreich war, funktioniert analog auch in anderen Produktsegmenten.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Digital Imaging, Ausgabe 01/2020.